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Montag, 02. Dezember 2019

Baureportage > EFH Juchgasse in Zeiningen

Aktueller Bericht: 02.12.2019 - "Wer anderen eine Grube gräbt..."

31.10.2019 - Spatenstich
Erfreuliche Nachrichten gelangten am Dienstag, 29.10.2019 zu uns: Die Baubewilligung für das EFH an der Juchgasse in Zeiningen. Und schon am Donnerstag fuhr der erste kleine Bagger auf der Baustelle auf - bereit für den "Spatenstich"!

Mittels Sondierungsschlitzen bis auf ca. 5 Meter Tiefe wurde der Baugrund durch das Geologiebüro (Ryser, Riehen) untersucht - entsprechende Massnahmen werden im Bereich der Stützmauer vom obenliegenden Nachbarsgrundstück getroffen, um Terrainverschiebungen zu verhindern.

02.12.2019 - "Wer anderen eine Grube gräbt..."
...hat ein Grabengrubgerät. In unserem Falle ist die ein Bagger. Dieser hat sich in rund 3 Tagen durch die Masse gegraben. Nebst dem eigentlichen Aushub musste die im hinteren Teil der Parzelle liegende Böschung soweit gesichert werden, dass ein Abrutschen von der obenliegenden Stützmauer (nochmals 3.50 Meter hoch!) verhindert wird. Dies wurde mittels tonnenschweren Betonsäulen realisiert. Die gesamte Höhe von der Aushubsohle bis ganz nach oben auf die Höhe des Nachbarterrains beträgt ganze 8.00 Meter! Um die Böschungen vor Erosion (Wasser und Wind) zu schützen, wurden diese grossflächig abgedeckt. Ebenso wurde die Aushubsohle mit der Magerbetonschicht abgedeckt, damit der Boden nicht aufweicht. Als weiteren Schritt wurde die Schmutzwasserkanalisation, welche später unter der Bodenplatte durchläuft genaustens eingemessen und mittels Rohr- und Bogenstücken zusammengesteckt. Bevor sämtliche Leitungen den Gebäudeperimeter verlassen, müssen diese mittels Sturzgefälle auf Frosttiefe gebracht werden.

Nächster Schritt: Abdichtung und Bodenplatte (folgt demnächst)